Mobil im Internet: Silver Surfer im World Wide Web

Um die physische Mobilität machen sich Senioren heute bereits früh in ihrem Leben Gedanken. Schlafzimmer und Badezimmer werden mit Hilfen fürs Alter versehen, Barrieren im Eigenheim entfernt und «Stolperfallen» sorgfältig eliminiert.

Rigert (CH_DE)

Mobil im Internet: Silver Surfer im World Wide Web

Unbeschwert leben im Alter

Um die physische Mobilität machen sich Senioren heute bereits früh in ihrem Leben Gedanken. Schlafzimmer und Badezimmer werden mit Hilfen fürs Alter versehen, Barrieren im Eigenheim entfernt und «Stolperfallen» sorgfältig eliminiert. Was die momentane Generation der Senioren jedoch oft vernachlässigt, ist die «Mobilität» im Internet. Gerade wenn die physische Mobilität eingeschränkt ist, bietet das Internet zusätzlichen Zugang zur Aussenwelt.

«Barrieren» auf dem Weg ins Internet erscheinen für Senioren oft unüberwindbar. Dieses Phänomen ist unter dem Begriff der «digitalen Spaltung» zwischen den Generationen bekannt, wobei Senioren zwischen 65 und 75 Jahren noch eher online aktiv sind, Menschen ab 80 jedoch deutlich seltener durch das Web surfen (Pro Senectute: Digital Seniors 2015).
Gerade wenn die physische Mobilität eingeschränkt ist, kann das Internet jedoch Zugang zu Informationen, sozialer Interaktion wie auch Einkaufsmöglichkeiten oder Hilfe bei Notfällen ermöglichen. Aus diesem Grund haben die Spezialisten des Schweizer Treppenliftherstellers Rigert einige Surf-Tipps für den Einstieg in die Online-Welt zusammengestellt:

Sich Zeit lassen

Wer noch nicht mit dem Internet vertraut ist, braucht Zeit für die ersten Schritte. Mit Surfen sollte daher nicht unter Zeitdruck begonnen werden, weil zum Beispiel eine Information dringend benötigt wird. Am besten startet man an einem gemütlichen Abend in die digitale Welt.

Tablet statt Hochleistungsrechner

Bei einem leistungsstarken Computer kann die Bedienung kompliziert sein. Besser geeignet für den Einstieg ist oftmals ein Tablet, aufgrund der intuitiven Touchscreen-Bedienung. Zudem muss dafür zuhause auch kein WLAN-Anschluss installiert werden. Meist reicht eine einfache SIM-Karte mit einem Datenabo.

Mit dem Smartphone ins Internet

Ist kein Tablet im Haus, so lässt sich auch mit einem Smartphone das Netz erkunden. Hier sollte man jedoch auf die Kosten achten. Am besten lässt man sich direkt beim Mobilanbieter beraten und die nötigen Einstellungen vornehmen, damit keine bösen Überraschungen auf der nächsten Handy-Rechnung erscheinen.

Einen einfachen Einstieg wählen

Online gibt es zahlreiche Seiten, die speziell für Senioren entwickelt wurden, wie zum Beispiel ch, senioren.ch oder seniorweb.ch. Hier finden sich nicht nur nützliche Tipps für alle Themen rund um das Leben im Alter, sondern auch Links zu weiteren Informations- und Unterhaltungsangeboten. Alternativ kann der Einstieg auch über ein soziales Netzwerk gewählt werden. Gute Austauschplattformen für Senioren sind unter anderem seniorentreff.ch, 50plus-treff.ch oder das deutsche wize.life. Des Weiteren gibt es zahlreiche lokale Angebote.

Nach Hilfe fragen

Neben Kursen für Senioren kommt oft auch die Familie gerne zur Hilfe, wenn für ältere Familienmitglieder Barrieren im Netz auftauchen. Ein Nachmittagskaffee kann gut auch mal rund um das Tablet stattfinden.

«Gerade wenn die Mobilität eingeschränkt wird im Alter, ist es wichtig, dass Senioren den Zugang zur Aussenwelt aufrechterhalten können. Das Internet ist hierfür ein ideales Medium», sagt René Weber, Geschäftsleiter von Rigert. «Daher möchten wir Senioren dabei unterstützen, auch in diesem Bereich Barrieren abzubauen.»


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