Fitness-Vorsorge: Mobil bis ins hohe Alter

Unbeschwert leben im Alter

Ab 60 wird das wöchentliche Fitness-Training durch den Besuch bei der Physiotherapie ersetzt, Wanderausflüge werden zum anstrengenden Gang in den Keller und die Running-Schuhe weichen den orthopädischen Einlagen – was viele fürchten muss jedoch nicht zwingend eintreten. Die Rigert-Experten geben Tipps, wie man auch im Alter mobil bleibt.

Innerhalb von Beratungsgesprächen rund um den Einbau eines Treppenlifts tauschen sich die Rigert-Experten täglich mit Senioren aus und erfahren, was diese in ihrem Alltag beschäftigt. Dazu gehört auch das Thema Mobilität im Alltag. In keiner Altersgruppe sind die Leistungsunterschiede so gross, wie bei Menschen über 60, denn schon alltägliche Bewegungen und einfache gymnastische Übungen haben grosse Auswirkungen auf die körperliche und mentale Fitness. Rigert hat daher einige Sport-Tipps zusammengestellt, wie Senioren im Alltag in Bewegung bleiben können:

Morgensport: Wo Berufstätige eine Ausrede haben, gibt es für Pensionierte keine Entschuldigung mehr: Wer ein paar kleine, auf die eigene körperliche Fitness abgestimmte, Übungen in sein Morgenritual einbaut, stimmt sich täglich auf einen gesunden und aktiven Tag ein. Ideen für Übungen gibt es unter anderem bei YouTube.

Gartenarbeit: Ob im Garten oder auf dem kleinen Balkon – Gartenarbeit hält nicht nur fit sondern sorgt auch für genügend frische Luft. Zudem sieht das Zuhause anschliessen gemütlicher aus und steht bereit für Grillabende und Teepartys mit Freunden und Familie. Inspirationen finden sich unter anderem auf Pinterest.

Mit den Enkeln auf den Spielplatz: Anstatt die Zeit mit der Familie zuhause bei Brettspiel und Tee zu verbringen, lohnt es sich, ab und zu mit den Kleinen auf dem Spielplatz herumzutollen – ein intensives Fitness-Programm, das beiden Generationen Spass macht. Die Spielideen sind dabei unbegrenzt.

Zu Fuss gehen: Das Auto einmal pro Woche in der Garage stehen lassen und einen kleinen Fussmarsch in Angriff zu nehmen, kann Wunder bewirken. Auf dem Weg erkundet man zudem die Umgebung und knüpft neue Bekanntschaften. Auch ein Abendspaziergang im Sommer erfrischt und verhilft manchmal zur lang ersehnten Müdigkeit vor dem Schlafengehen.

Wandern: Wandern ist in der Schweiz die beliebteste Freizeitbeschäftigung – und dies nicht nur bei den jüngeren Generationen. Fortgeschrittene Fussgänger-Senioren können kleinere oder grössere Wanderungen in Angriff nehmen. 

Möglichkeiten für mehr Sport im Alltag gibt es überall, Ausreden dafür fast keine – auch Bewegungsmuffel können selbst im hohen Alter anfangen, mehrmals pro Woche Sport zu treiben, um sich die Mobilität zu sichern.

Trotzdem dürfen wichtige Vorsorgemassnahmen nicht vergessen werden, sollte die körperliche Fitness einmal nicht mehr für die Bewältigung des Alltags reichen. «Fitness im Alter ist nicht zu unterschätzen, denn Bewegung und Mobilität sind zentral, um auch im Alter möglichst lange ein selbständiges Leben zu führen», sagt René Weber, Geschäftsleiter von Rigert. «Mit unseren Treppenliften unterstützen wir die Menschen dabei, schon heute ihre Mobilität für die Zukunft zu sichern, für den Fall, dass der Körper einmal nicht mehr mitspielt.»

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10 Dinge, an die Sie im Alter denken sollten

10 Dinge, an die Sie schon heute denken sollten

Mit 66 fängt heute das Leben erst richtig an. Bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 82,7 Jahren in der Schweiz gewinnt die spätere Lebensphase zunehmend an Bedeutung. Daher lohnt es sich, bereits in jüngeren Jahren einige Vorkehrungen zu treffen, um auch im höheren Alter weiterhin unbeschwert zu leben. Die Spezialisten des Schweizer Treppenliftherstellers Rigert haben hierfür einige Tipps zusammengestellt.

Innerhalb von Beratungsgesprächen rund um den Einbau eines Treppenlifts erfahren die Rigert-Experten täglich, mit welchen Schwierigkeiten Senioren in ihrem Alltag konfrontiert werden. Häufig sind es kleine Hindernisse, wie Barrieren in den eigenen vier Wänden, die Organisation der Verpflegung oder das Management der Hausarbeiten, die Menschen im hohen Alter dazu zwingen, ihr Zuhause zu verlassen. Manchmal reichen jedoch ein paar kleine Vorbereitungen für den neuen Lebensabschnitt, um auch im Alter unbeschwert leben zu können:

Entrümpeln: Über die Jahre sammeln sich nicht nur in der Wohnung, sondern auch im Keller, auf dem Dachboden oder in der Garage Unmengen an kleinen und grossen Dingen an. Durch regelmässiges Ausmisten gewinnt man nicht nur Platz, sondern auch mehr Übersicht und Klarheit. So kann der Haushalt auch im hohen Alter leicht in Schuss gehalten werden. Zudem kann man während eines Aufräumnachmittags mit Freunden und Familie in Erinnerungen schwelgen und hat anschliessend ein positives Gefühl, zusammen etwas erreicht zu haben.

Eine Wohnungsberatung buchen: Zuhause Wohnen scheitert oft an kleinen Hindernissen im Alltag: Sei es eine unzugängliche Badewanne, eine unüberwindbare Treppe oder eine zu enge Tür. Aus diesem Grund lohnt es sich, bereits in jüngeren Jahren die eigene Wohnsituation zu prüfen. Organisationen, wie zum Beispiel die Beratungsstelle Wohnen im Alter der Stadt Zürich, unterstützen Senioren sowie auch jüngere Generationen dabei, in ihrem eigenen Zuhause eine optimale Wohn- und Lebenssituation zu gestalten.

Die Familie organisieren: Viele Menschen können dank der Hilfe ihrer Angehörigen bis ins hohe Alter zu Hause wohnen. Wird jedoch ein Familienmitglied unterstützungsbedürftig, stehen Angehörige meist vor zahlreichen offenen Fragen und Organisationsproblemen. Daher sollte man möglichst früh über mögliche Szenarien sprechen und zusammen abklären, wie man sich gegenseitig unterstützen kann. Beratungsangebote hierzu finden sich unter anderem bei der ZHAW. Zudem bietet die SPITEX eine grosse Anzahl an Unterstützungsdienstleistungen in den Bereichen Kranken- und Gesundheitspflege, hauswirtschaftliche Unterstützung sowie Beratung und sozialbetreuerische Begleitung.

Ein Altersheim aussuchen: Auch wer sich optimal auf das Leben im Alter zuhause vorbereitet hat, sollte sich Gedanken darüber machen, wo er wohnen möchte, sollte er einmal auf Betreuung oder Pflege angewiesen sein. Einige Altersresidenzen haben Wartelisten von bis zu sieben Jahren. Wird der Umzug erst einmal aktuell, steht die gewünschte Residenz vielleicht nicht mehr zur Verfügung, wenn man sich nicht frühzeitig registriert hat.

Finanzen regeln: In der Schweiz weisen Haushalte der älteren Bevölkerung zwar ein solides Vermögen auf, jedoch besteht infolge von altersbedingten Erhöhungen der Lebenskosten durch gesundheitliche Probleme, Pflege oder Heim vor allem bei älteren Alleinstehenden ein erhöhtes Armutsrisiko. Deshalb ist es wichtig, die finanzielle Situation möglichst im frühen Alter zu regeln, nicht nur für die finanzielle, sondern auch für die gefühlte Sicherheit. Hierfür kann es sich lohnen, auf professionelle Hilfe zurückzugreifen, zum Beispiel durch Rentenversicherungsträger, Finanzämter, Selbsthilfeorganisationen oder Interessensverbände. Die meisten bieten eine zuverlässige Beratung kostenlos oder für eine geringe Gebühr an.

Denksport: Einfach einmal die Seele baumeln lassen und an nichts denken – eine Wohltat, wenn man sich im Alter keine Sorgen machen und sich über nichts mehr den Kopf zerbrechen muss. Gerade dieser sollte jedoch regelmässig auf Trab gehalten werden, denn wer seine grauen Zellen nicht regelmässig einsetzt, verliert sie mit den Jahren. Allerdings lässt sich das Gehirn wie ein Muskel trainieren. Spezielle Kurse für Senioren gibt es unter anderem bei Pro Senectute.

Sportlich werden: Nicht nur auf das Gehirn, sondern auch auf den Körper sollte man im Alter vermehrt achtgeben. Ein sportlich aktives Leben steigert die Lebensqualität, schützt vor Zivilisationskrankheiten wie Diabetes und unterstützt die Gleichgewichtsfunktion, was hilft, Stürzen vorzubeugen. Ob Laufen, Wandern oder Tanzen – die Sportart sollte zur eigenen körperlichen Verfassung passen und gleichzeitig Spass machen. Was viele nicht wissen: auch Sportmuffel können selbst im hohen Alter anfangen, mehrmals pro Woche Sport zu treiben.

Gesunde Ernährung: Beim Essen und Trinken gelten die meisten Regeln, die man bereits aus jungen Jahren kennt. Allerdings verzeiht ein Körper in den Zwanzigern kleine Ausrutscher in der täglichen Ernährung eher als im Alter. Wer noch viele Jahre fit bleiben möchte, muss seine Knochen, Muskeln und Zähne mit Nährstoffen versorgen und dabei möglichst ein gesundes Gewicht halten. Auch trinken ist wichtig: mindestens eineinhalb Liter Wasser pro Tag halten den Körper über die Jahre in Schwung.

Pensionierten-Alltag planen: Bereits Loriot hat mit seiner Komödie „Pappa ante portas“ gezeigt, dass die Organisation des Alltags im Ruhestand gar nicht so einfach ist. Es entfällt die Tagesstruktur durch den Büroalltag, das soziale Netzwerk verändert sich und auch die Beziehung zum Partner im Alltag muss neu koordiniert werden. Manchmal leidet auch das Selbstwertgefühl, wenn der berufliche Status plötzlich entfällt. Daher ist es wichtig, bereits in den Jahren vor der Pensionierung über den kommenden Lebensabschnitt nachzudenken und für sich und sein Umfeld Pläne zu schmieden, damit man nicht plötzlich mit einer Leere konfrontiert wird.

Spass am Altern: Neben den baulichen, finanziellen und gesundheitlichen Vorkehrungen darf die Psyche nicht vergessen werden. Viele Menschen haben Angst vor dem Älterwerden – sei es davor, nicht mehr attraktiv zu sein oder nicht mehr gebraucht zu werden. Das Alter ist jedoch meist eine Frage der eigenen Einstellung. Deshalb ist es wichtig, offen mit neuen Lebenssituationen umzugehen und weiterhin flexibel für Veränderungen zu bleiben. Dann wird auch das hohe Alter niemals langweilig. Und Abenteuer für Rentner gibt es viele: zum Beispiel kann man als Granny Aupair die Welt erkunden.

„Über die Jahre haben wir in unserem Berufsalltag viel von unseren Kunden erfahren und gelernt“, sagt René Weber, Geschäftsleiter von Rigert. „Dieses Wissen geben wir gerne weiter, sei es durch Produktentwicklungen oder in persönlichen Gesprächen.“

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Meet & Greet mit Stefan Gubser

Warum möchten Sie den Schauspieler und Produzenten Stefan Gubser treffen?

so lautete die Wettbewerbsfrage, welche wir an die Spitex-Basisorganisationen und an die Rigert «Facebook-Community» gestellt haben.

Gewonnen hat das «Meet und Greet» mit Stefan Gubser, die Spitex Region Solothurn sowie Rigert Facebook-Fan Eveline Stierli.

Das Zusammentreffen mit Stefan Gubser hat am Mittwoch, 21.08.2019 bei der Spitex Region Solothurn stattgefunden und war ein voller Erfolg. Stefan Gubser ist wirklich eine Persönlichkeit zum Anfassen.

Im Interview mit René Weber, Geschäftsleiter, Rigert AG Treppenlifte beantwortete er spannende Fragen, erzählte aus seinem Leben und alle Anwesenden konnten sich mit ihm austauschen oder ihr persönliches Autogramm holen.