Treppenlift mit Sitz vor Weihnachten lieferbar…

Sei es ein Treppenlift mit Sitz für gekurvte Treppen Typ SOLARIS oder für gerade Treppen Typ MIRA, beide Treppenlift Lösungen können noch bis Weihnachten schnell und unkompliziert realisiert werden.

Suchen Sie für Ihren Papa oder Ihre Mama noch vor Weihnachten eine Lösung, damit Sie sich innerhalb Ihrer vertrauten Umgebung frei bewegen können und so Ihre Mobilität zurückgewinnen?

Die Fotos zeigen ein Beispiel einer dezenten Lösung mit dem Treppenlift SOLARIS. Dank des einzigartigen Modulsystems kann der Treppenlift ohne vorgängige Massaufnahme innerhalb weniger Tage installiert werden.

Rufen Sie uns jetzt an und vereinbaren Sie einen Beratungstermin bei Ihnen zu Hause 041 854 20 10 oder info@rigert.ch

(Lieferung nur solange Kapazität für Montage vorhanden).

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Mobil im Internet: Silver Surfer im World Wide Web

Unbeschwert leben im Alter

Um die physische Mobilität machen sich Senioren heute bereits früh in ihrem Leben Gedanken. Schlafzimmer und Badezimmer werden mit Hilfen fürs Alter versehen, Barrieren im Eigenheim entfernt und «Stolperfallen» sorgfältig eliminiert. Was die momentane Generation der Senioren jedoch oft vernachlässigt, ist die «Mobilität» im Internet. Gerade wenn die physische Mobilität eingeschränkt ist, bietet das Internet zusätzlichen Zugang zur Aussenwelt.

«Barrieren» auf dem Weg ins Internet erscheinen für Senioren oft unüberwindbar. Dieses Phänomen ist unter dem Begriff der «digitalen Spaltung» zwischen den Generationen bekannt, wobei Senioren zwischen 65 und 75 Jahren noch eher online aktiv sind, Menschen ab 80 jedoch deutlich seltener durch das Web surfen (Pro Senectute: Digital Seniors 2015).
Gerade wenn die physische Mobilität eingeschränkt ist, kann das Internet jedoch Zugang zu Informationen, sozialer Interaktion wie auch Einkaufsmöglichkeiten oder Hilfe bei Notfällen ermöglichen. Aus diesem Grund haben die Spezialisten des Schweizer Treppenliftherstellers Rigert einige Surf-Tipps für den Einstieg in die Online-Welt zusammengestellt:

Sich Zeit lassen: Wer noch nicht mit dem Internet vertraut ist, braucht Zeit für die ersten Schritte. Mit Surfen sollte daher nicht unter Zeitdruck begonnen werden, weil zum Beispiel eine Information dringend benötigt wird. Am besten startet man an einem gemütlichen Abend in die digitale Welt.

Tablet statt Hochleistungsrechner: Bei einem leistungsstarken Computer kann die Bedienung kompliziert sein. Besser geeignet für den Einstieg ist oftmals ein Tablet, aufgrund der intuitiven Touchscreen-Bedienung. Zudem muss dafür zuhause auch kein WLAN-Anschluss installiert werden. Meist reicht eine einfache SIM-Karte mit einem Datenabo.

Mit dem Smartphone ins Internet: Ist kein Tablet im Haus, so lässt sich auch mit einem Smartphone das Netz erkunden. Hier sollte man jedoch auf die Kosten achten. Am besten lässt man sich direkt beim Mobilanbieter beraten und die nötigen Einstellungen vornehmen, damit keine bösen Überraschungen auf der nächsten Handy-Rechnung erscheinen.

Einen einfachen Einstieg wählen: Online gibt es zahlreiche Seiten, die speziell für Senioren entwickelt wurden, wie zum Beispiel ch, senioren.ch oder seniorweb.ch. Hier finden sich nicht nur nützliche Tipps für alle Themen rund um das Leben im Alter, sondern auch Links zu weiteren Informations- und Unterhaltungsangeboten. Alternativ kann der Einstieg auch über ein soziales Netzwerk gewählt werden. Gute Austauschplattformen für Senioren sind unter anderem seniorentreff.ch, 50plus-treff.ch oder das deutsche wize.life. Des Weiteren gibt es zahlreiche lokale Angebote.

Nach Hilfe fragen: Neben Kursen für Senioren kommt oft auch die Familie gerne zur Hilfe, wenn für ältere Familienmitglieder Barrieren im Netz auftauchen. Ein Nachmittagskaffee kann gut auch mal rund um das Tablet stattfinden.

«Gerade wenn die Mobilität eingeschränkt wird im Alter, ist es wichtig, dass Senioren den Zugang zur Aussenwelt aufrechterhalten können. Das Internet ist hierfür ein ideales Medium», sagt René Weber, Geschäftsleiter von Rigert. «Daher möchten wir Senioren dabei unterstützen, auch in diesem Bereich Barrieren abzubauen.»

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Treppenlift mit Plattform aussen

Rigert AG, der Treppenlift-Pionier hat für einen Kunden einen Treppenlift an wunderschöner Hanglage im Wallis realisiert und so einen bequemen Zugang zum Haus geschaffen.

«Das erfreuliche an dieser Treppenliftanlage ist, dass die vielen Stufen zum Haus überhaupt kein Problem mehr darstellen», sagt ein erleichterter Kunde. «Wir sind sehr zufrieden und dankbar, dass wir nun mühelos samt Gepäck und Waren zum Haus gelangen».

Gesucht war eine einfache und kostengünstige Lösung, um einen Umzug aus dem Eigenheim im Alter zu vermeiden. Auch die Lieferzeit von 8 Wochen nach Bestellung überzeugte.  Die Ausführung ist in verschiedenen Farben und Oberflächenbehandlungen möglich, so dass sich die Anlage bestens ins Umfeld einpasst. Zudem braucht die Anlage sehr wenig Platz, wenn sie zusammengeklappt ist, bleibt der Durchgang frei.

Sind Sie an einer Lösung interessiert und möchten Sie diese ausprobieren? Nehmen Sie unverbindlich mit unserem Verkaufsteam Kontakt auf.

Sie finden erste Angaben auf unserer Website

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Treppenlift mit Plattform innen

Der Treppenlift mit Plattform Pegasus Nova II ist die ideale Lösung zur Verbindung von Stockwerken in Mehrfamilienhäusern, wenn der Lift fehlt. Die Bedienung ist sehr einfach und erfolgt mittels Drucktasten auf dem Steuergerät an Spiralkabel.

Wir haben die erste drei stöckige Anlage mit einer Lochblechauskleidung zwischen dem oberen und unteren Fahrbahnrohr realisiert. Die Farbe wurde in dezentem Grau gehalten genauso wie die Fahrbahn und somit passt die ganze Installation perfekt in das bestehende Treppenhaus. Die Fahrbahn oben kann als Handlauf benutzt werden, deshalb erübrigt sich ein zusätzlicher Handlauf.

Besuchen Sie unsere Internetseite:
https://www.rigert.ch/de/produkte/treppenlift-pegasus-nova-II-innen.html

Oder nehmen Sie Kontakt mit unserem Verkaufsteam auf.  Wir stehen Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung.

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Fitness-Vorsorge: Mobil bis ins hohe Alter

Unbeschwert leben im Alter

Ab 60 wird das wöchentliche Fitness-Training durch den Besuch bei der Physiotherapie ersetzt, Wanderausflüge werden zum anstrengenden Gang in den Keller und die Running-Schuhe weichen den orthopädischen Einlagen – was viele fürchten muss jedoch nicht zwingend eintreten. Die Rigert-Experten geben Tipps, wie man auch im Alter mobil bleibt.

Innerhalb von Beratungsgesprächen rund um den Einbau eines Treppenlifts tauschen sich die Rigert-Experten täglich mit Senioren aus und erfahren, was diese in ihrem Alltag beschäftigt. Dazu gehört auch das Thema Mobilität im Alltag. In keiner Altersgruppe sind die Leistungsunterschiede so gross, wie bei Menschen über 60, denn schon alltägliche Bewegungen und einfache gymnastische Übungen haben grosse Auswirkungen auf die körperliche und mentale Fitness. Rigert hat daher einige Sport-Tipps zusammengestellt, wie Senioren im Alltag in Bewegung bleiben können:

Morgensport: Wo Berufstätige eine Ausrede haben, gibt es für Pensionierte keine Entschuldigung mehr: Wer ein paar kleine, auf die eigene körperliche Fitness abgestimmte, Übungen in sein Morgenritual einbaut, stimmt sich täglich auf einen gesunden und aktiven Tag ein. Ideen für Übungen gibt es unter anderem bei YouTube.

Gartenarbeit: Ob im Garten oder auf dem kleinen Balkon – Gartenarbeit hält nicht nur fit sondern sorgt auch für genügend frische Luft. Zudem sieht das Zuhause anschliessen gemütlicher aus und steht bereit für Grillabende und Teepartys mit Freunden und Familie. Inspirationen finden sich unter anderem auf Pinterest.

Mit den Enkeln auf den Spielplatz: Anstatt die Zeit mit der Familie zuhause bei Brettspiel und Tee zu verbringen, lohnt es sich, ab und zu mit den Kleinen auf dem Spielplatz herumzutollen – ein intensives Fitness-Programm, das beiden Generationen Spass macht. Die Spielideen sind dabei unbegrenzt.

Zu Fuss gehen: Das Auto einmal pro Woche in der Garage stehen lassen und einen kleinen Fussmarsch in Angriff zu nehmen, kann Wunder bewirken. Auf dem Weg erkundet man zudem die Umgebung und knüpft neue Bekanntschaften. Auch ein Abendspaziergang im Sommer erfrischt und verhilft manchmal zur lang ersehnten Müdigkeit vor dem Schlafengehen.

Wandern: Wandern ist in der Schweiz die beliebteste Freizeitbeschäftigung – und dies nicht nur bei den jüngeren Generationen. Fortgeschrittene Fussgänger-Senioren können kleinere oder grössere Wanderungen in Angriff nehmen. 

Möglichkeiten für mehr Sport im Alltag gibt es überall, Ausreden dafür fast keine – auch Bewegungsmuffel können selbst im hohen Alter anfangen, mehrmals pro Woche Sport zu treiben, um sich die Mobilität zu sichern.

Trotzdem dürfen wichtige Vorsorgemassnahmen nicht vergessen werden, sollte die körperliche Fitness einmal nicht mehr für die Bewältigung des Alltags reichen. «Fitness im Alter ist nicht zu unterschätzen, denn Bewegung und Mobilität sind zentral, um auch im Alter möglichst lange ein selbständiges Leben zu führen», sagt René Weber, Geschäftsleiter von Rigert. «Mit unseren Treppenliften unterstützen wir die Menschen dabei, schon heute ihre Mobilität für die Zukunft zu sichern, für den Fall, dass der Körper einmal nicht mehr mitspielt.»

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10 Dinge, an die Sie im Alter denken sollten

10 Dinge, an die Sie schon heute denken sollten

Mit 66 fängt heute das Leben erst richtig an. Bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 82,7 Jahren in der Schweiz gewinnt die spätere Lebensphase zunehmend an Bedeutung. Daher lohnt es sich, bereits in jüngeren Jahren einige Vorkehrungen zu treffen, um auch im höheren Alter weiterhin unbeschwert zu leben. Die Spezialisten des Schweizer Treppenliftherstellers Rigert haben hierfür einige Tipps zusammengestellt.

Innerhalb von Beratungsgesprächen rund um den Einbau eines Treppenlifts erfahren die Rigert-Experten täglich, mit welchen Schwierigkeiten Senioren in ihrem Alltag konfrontiert werden. Häufig sind es kleine Hindernisse, wie Barrieren in den eigenen vier Wänden, die Organisation der Verpflegung oder das Management der Hausarbeiten, die Menschen im hohen Alter dazu zwingen, ihr Zuhause zu verlassen. Manchmal reichen jedoch ein paar kleine Vorbereitungen für den neuen Lebensabschnitt, um auch im Alter unbeschwert leben zu können:

Entrümpeln: Über die Jahre sammeln sich nicht nur in der Wohnung, sondern auch im Keller, auf dem Dachboden oder in der Garage Unmengen an kleinen und grossen Dingen an. Durch regelmässiges Ausmisten gewinnt man nicht nur Platz, sondern auch mehr Übersicht und Klarheit. So kann der Haushalt auch im hohen Alter leicht in Schuss gehalten werden. Zudem kann man während eines Aufräumnachmittags mit Freunden und Familie in Erinnerungen schwelgen und hat anschliessend ein positives Gefühl, zusammen etwas erreicht zu haben.

Eine Wohnungsberatung buchen: Zuhause Wohnen scheitert oft an kleinen Hindernissen im Alltag: Sei es eine unzugängliche Badewanne, eine unüberwindbare Treppe oder eine zu enge Tür. Aus diesem Grund lohnt es sich, bereits in jüngeren Jahren die eigene Wohnsituation zu prüfen. Organisationen, wie zum Beispiel die Beratungsstelle Wohnen im Alter der Stadt Zürich, unterstützen Senioren sowie auch jüngere Generationen dabei, in ihrem eigenen Zuhause eine optimale Wohn- und Lebenssituation zu gestalten.

Die Familie organisieren: Viele Menschen können dank der Hilfe ihrer Angehörigen bis ins hohe Alter zu Hause wohnen. Wird jedoch ein Familienmitglied unterstützungsbedürftig, stehen Angehörige meist vor zahlreichen offenen Fragen und Organisationsproblemen. Daher sollte man möglichst früh über mögliche Szenarien sprechen und zusammen abklären, wie man sich gegenseitig unterstützen kann. Beratungsangebote hierzu finden sich unter anderem bei der ZHAW. Zudem bietet die SPITEX eine grosse Anzahl an Unterstützungsdienstleistungen in den Bereichen Kranken- und Gesundheitspflege, hauswirtschaftliche Unterstützung sowie Beratung und sozialbetreuerische Begleitung.

Ein Altersheim aussuchen: Auch wer sich optimal auf das Leben im Alter zuhause vorbereitet hat, sollte sich Gedanken darüber machen, wo er wohnen möchte, sollte er einmal auf Betreuung oder Pflege angewiesen sein. Einige Altersresidenzen haben Wartelisten von bis zu sieben Jahren. Wird der Umzug erst einmal aktuell, steht die gewünschte Residenz vielleicht nicht mehr zur Verfügung, wenn man sich nicht frühzeitig registriert hat.

Finanzen regeln: In der Schweiz weisen Haushalte der älteren Bevölkerung zwar ein solides Vermögen auf, jedoch besteht infolge von altersbedingten Erhöhungen der Lebenskosten durch gesundheitliche Probleme, Pflege oder Heim vor allem bei älteren Alleinstehenden ein erhöhtes Armutsrisiko. Deshalb ist es wichtig, die finanzielle Situation möglichst im frühen Alter zu regeln, nicht nur für die finanzielle, sondern auch für die gefühlte Sicherheit. Hierfür kann es sich lohnen, auf professionelle Hilfe zurückzugreifen, zum Beispiel durch Rentenversicherungsträger, Finanzämter, Selbsthilfeorganisationen oder Interessensverbände. Die meisten bieten eine zuverlässige Beratung kostenlos oder für eine geringe Gebühr an.

Denksport: Einfach einmal die Seele baumeln lassen und an nichts denken – eine Wohltat, wenn man sich im Alter keine Sorgen machen und sich über nichts mehr den Kopf zerbrechen muss. Gerade dieser sollte jedoch regelmässig auf Trab gehalten werden, denn wer seine grauen Zellen nicht regelmässig einsetzt, verliert sie mit den Jahren. Allerdings lässt sich das Gehirn wie ein Muskel trainieren. Spezielle Kurse für Senioren gibt es unter anderem bei Pro Senectute.

Sportlich werden: Nicht nur auf das Gehirn, sondern auch auf den Körper sollte man im Alter vermehrt achtgeben. Ein sportlich aktives Leben steigert die Lebensqualität, schützt vor Zivilisationskrankheiten wie Diabetes und unterstützt die Gleichgewichtsfunktion, was hilft, Stürzen vorzubeugen. Ob Laufen, Wandern oder Tanzen – die Sportart sollte zur eigenen körperlichen Verfassung passen und gleichzeitig Spass machen. Was viele nicht wissen: auch Sportmuffel können selbst im hohen Alter anfangen, mehrmals pro Woche Sport zu treiben.

Gesunde Ernährung: Beim Essen und Trinken gelten die meisten Regeln, die man bereits aus jungen Jahren kennt. Allerdings verzeiht ein Körper in den Zwanzigern kleine Ausrutscher in der täglichen Ernährung eher als im Alter. Wer noch viele Jahre fit bleiben möchte, muss seine Knochen, Muskeln und Zähne mit Nährstoffen versorgen und dabei möglichst ein gesundes Gewicht halten. Auch trinken ist wichtig: mindestens eineinhalb Liter Wasser pro Tag halten den Körper über die Jahre in Schwung.

Pensionierten-Alltag planen: Bereits Loriot hat mit seiner Komödie „Pappa ante portas“ gezeigt, dass die Organisation des Alltags im Ruhestand gar nicht so einfach ist. Es entfällt die Tagesstruktur durch den Büroalltag, das soziale Netzwerk verändert sich und auch die Beziehung zum Partner im Alltag muss neu koordiniert werden. Manchmal leidet auch das Selbstwertgefühl, wenn der berufliche Status plötzlich entfällt. Daher ist es wichtig, bereits in den Jahren vor der Pensionierung über den kommenden Lebensabschnitt nachzudenken und für sich und sein Umfeld Pläne zu schmieden, damit man nicht plötzlich mit einer Leere konfrontiert wird.

Spass am Altern: Neben den baulichen, finanziellen und gesundheitlichen Vorkehrungen darf die Psyche nicht vergessen werden. Viele Menschen haben Angst vor dem Älterwerden – sei es davor, nicht mehr attraktiv zu sein oder nicht mehr gebraucht zu werden. Das Alter ist jedoch meist eine Frage der eigenen Einstellung. Deshalb ist es wichtig, offen mit neuen Lebenssituationen umzugehen und weiterhin flexibel für Veränderungen zu bleiben. Dann wird auch das hohe Alter niemals langweilig. Und Abenteuer für Rentner gibt es viele: zum Beispiel kann man als Granny Aupair die Welt erkunden.

„Über die Jahre haben wir in unserem Berufsalltag viel von unseren Kunden erfahren und gelernt“, sagt René Weber, Geschäftsleiter von Rigert. „Dieses Wissen geben wir gerne weiter, sei es durch Produktentwicklungen oder in persönlichen Gesprächen.“

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Meet & Greet mit Stefan Gubser

Warum möchten Sie den Schauspieler und Produzenten Stefan Gubser treffen?

so lautete die Wettbewerbsfrage, welche wir an die Spitex-Basisorganisationen und an die Rigert «Facebook-Community» gestellt haben.

Gewonnen hat das «Meet und Greet» mit Stefan Gubser, die Spitex Region Solothurn sowie Rigert Facebook-Fan Eveline Stierli.

Das Zusammentreffen mit Stefan Gubser hat am Mittwoch, 21.08.2019 bei der Spitex Region Solothurn stattgefunden und war ein voller Erfolg. Stefan Gubser ist wirklich eine Persönlichkeit zum Anfassen.

Im Interview mit René Weber, Geschäftsleiter, Rigert AG Treppenlifte beantwortete er spannende Fragen, erzählte aus seinem Leben und alle Anwesenden konnten sich mit ihm austauschen oder ihr persönliches Autogramm holen.

Treppenlift mit Plattform von Rigert

Das Unternehmen «Vilarel SA Constructions» mit Hauptsitz in d’Avry-sur-Matran hatte Rigert AG Treppenlifte für eine barrierefreie Erschliessung ihrer neuen Geschäftsgebäude in Bex VD beauftragt.

Rigert AG der Treppenlift Pionier und Erfinder des Plattformliftes hat das Treppenlift Modell Pegasus Nova II vom Untergeschoss bis zum ersten Stockwerk installiert und somit eine perfekte Lösung gefunden. Ein konventioneller Aufzug ist nicht zwingend erforderlich für Gebäude mit 2 oder 3 Etagen – Treppenlift Lösungen von Rigert passen perfekt. 

Das Modell Pegasus Nova II kann in verschiedenen Konfigurationen und Farben geliefert werden und passt sich dadurch perfekt an die bestehende Umgebung an. Die Auskleidungen zwischen dem oberen und unteren Fahrbahnrohr sind SIA-Norm konform ausgeführt. Die Fahrbahn oben kann als Handlauf benutzt werden, deshalb erübrigt sich ein zusätzlicher Handlauf.

Sind Sie interessiert an diesem Produkt? Dann besuchen Sie unsere Internetseite oder nehmen Sie Kontakt mit einem unserer Verkaufsberater auf.
Sie stehen Ihnen gerne für einen Besuch vor Ort zur Verfügung und unterbreiten Ihnen ein kostenloses Angebot.

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Lieferung mit Rigert Treppenlift Express

Unser neu beschrifteter Bus der «Treppenlift Express» bringt Ihren Treppenlift innert Tagesfrist, wenns eilt! Alle Schienenteile inkl. Sitz mit Fahreinheit sind im Bus verfügbar.

Treppenlift mit Sitz SOLARIS
• Modulbauweise; keine Massaufnahme notwendig
• Funkrufstellen (keine Verkabelung notwendig)
• Auch für eine zeitlich begrenzte Einsatzdauer
• Für gekurvte und gewendelte Treppen im Innenbereich
• HEUTE BESTELLT – MORGEN GELIEFERT!

Sie können den Treppenlift auch direkt auf unserer Website bestellen.

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Hebeplattform perfekt integriert!

Ein Bauherr im Tessin war auf der Suche nach einer barrierefreien Lösung, welche sich perfekt in die bestehende Umgebung einfügt.

Die Lösung:
Eine Hebeplattform LP50 H mit einer Tragkraft von 300 kg, jedoch trotzdem elegant, platzsparend und noch vieles mehr…

Die Ausführung:
Sogar der Bodenbelag der Hebeplattform konnte dem bestehenden Boden angepasst werden. Einfach und diskret!

Die Bedienung:
Äusserst benutzerfreundlich und einfach. Auf Wunsch Rufstellen mit Euro Key Bedienung.

Das Resultat:
Eine professionelle Lösung, termingerechte Ausführung im April 2019 und ein vollumfänglich zufriedener Kunde.

Hebeplattformen lassen sich in verschiedenen Gebäuden im Innen- und Aussenbereich integrieren. Dank den vielseitigen Möglichkeiten, Optionen und Materialien können sie perfekt dem Umfeld angepasst werden. 

…mehr über Hebeplattformen. 

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